Je nach hinduistischer Tradition werden bestimmte heilige Texte und deren Göttermythen zu Glaubensinhalten, neue Mythosvarianten entstehen aus der religiösen Praxis durch Kombination. August 2020 um 16:34 Uhr bearbeitet. Diese segnet das Haus und verheißt Glück. Voller Angst wandte sich Kubera an Ganeshas Vater Shiva, dessen Freund er war, und erzählte ihm aufgeregt davon. Etwas Elefantenartiges hat auch der Kopf des Seeungeheuers Makara. Ob als glühend oder golden beschrieben, die Schalen des indischen Ureis stammen vom Leib des Sonnengottes, des Sonnenadlers Garuda, der bereits davongeflogen war, als zuerst Airavata und nachfolgend weitere Elefanten hervortraten. 01.01.2020 - Erkunde Mithus Pinnwand „Hinduismus“ auf Pinterest. Der Götterkampf kann abbildhaft verstanden werden zum Bemühen auf sozialer Ebene, in vedischer Zeit die Vorherrschaft der Brahmanenkaste einzuführen, und religiös als notwendiger Durchgang auf dem Weg zur Erlösung. Die in Königsgärten gehaltenen weißen Elefanten sind der Stolz des Herrschers und seines Volkes und haben die besondere Aufgabe, zur rechten Zeit die Wolken herbeizurufen. Es ist ein wörtliches Absetzen, da im ersten Weltalter die Elefanten und sogar die Berge Flügel hatten. Genauso schweiften anfangs auch die Pferde mit Flügeln ziellos hin und her, bis sie dieselben unverschuldet verloren. Auf Indras Geheiß wurden ihnen die Flügel mit einem Pfeil abgeschossen, sonst hätten sie sich nie zum Ziehen der Kampfwagen eignen können. Die Wächterelefanten der acht Weltgegenden kamen dereinst nachts zur Erde herab und zeugten sie mit irdischen Elefantenkühen. Viele Mythen handeln von Ganeshas unendlicher Weisheit und seinem großen Einfallsreichtum. Weiße Elefanten gelten als vollkommenstes Abbild des Schneeberges Kailash. Dabei platzte sein Bauch und sein Essen fiel heraus, so dass Ganesha ihn mit einer Schlange wieder zubinden musste. Hinduismus götter elefant Ganesha - Wikipedi Ganesha (Sanskrit गणेश Gaṇeśa [gʌˈɳeːɕʌ]) (gaṇa: ‚Gefolge', ‚Schar', īś: ‚Gebieter', also Herr der Scharen) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus.Weitere verbreitete Namen sind unter anderem Ganapati (‚Gebieter der Scharen'), Vinayaka (‚Entferner [der Hindernisse]'), Vighnesha (‚Herr der Hindernisse'), Vigneshvara. Dargestellt wird Indra an der Ostseite des nordindischen Tempels zumeist reitend auf Airavata und mit seinen Attributen Donnerkeil (Vajra) zur Teilung der Gewitterwolken und dem Elefantenstachelstock Ankusha als Symbol der Königswürde. Ein Schwarm fliegender Elefanten ließ sich einst auf einem Ast eines riesigen Banyanbaums nieder. Airavatas Gattin ist Abhramu (die „Wolkenbinderin“), urzeitliche Mutter der Wolkenelefanten. B. als Glückszeichen und Hüter an Wohnhäusern ebenso wie an Tempeln. Jahrhundert v. Chr. Bei der Geburt Airavatas aus dem Urei hielt Brahma die beiden glühenden Schalen in Händen und sang über ihnen sieben heilige Lieder (Saman, Zaubergesänge), worauf aus der rechten Schale sieben weitere männliche Elefanten erschienen und danach aus der linken Schale die bereits erwähnten acht Elefantenkühe, die zu Diggajas, Stützen der acht Richtungen des Raumes, wurden. Jahrhundert sind die wichtigste Quelle indischer Mythen. In kosmogonischen Geschichten müssen aus der anfänglichen Formlosigkeit die Götter als Maßstab für die Menschen eine Ordnung schaffen, wobei sich durch besondere Ereignisse die anfängliche Unbestimmtheit allmählich in einer Vorvergangenheit absetzt. Im Gegensatz zu den meisten anderen großen Weltreligionen, wie etwa dem Christentum, Judentum oder Islam, spielt im Hinduismus das Konzept der "Göttin" (Devi), also des weiblichen Aspekts des Göttlichen, eine wichtige, mitunter sogar überragende Rolle. Der nachfolgende Text ist dem Buch "Indische Mythen und Symbole - Schlüssel zur Formenwelt des Göttlichen" des Indologen Heinrich Zimmerentnommen (Originaltitel "Myths and Symbols in Indian Art and Civilization", Bollingen Foundation Inc., New York). Im Süden Indiens gilt der Gott hingegen als ewiger Junggeselle, im „Zölibat“ lebend. Die ältesten, vor allem im Süden Indiens überlieferten Handschriften sind heute etwa 300 Jahre alt, der Text selbst ist jedoch wesentlich älter, vielleicht 1000 Jahre oder mehr. Die hohe Wertschätzung als Kriegselefanten ist Ausdruck für den irdischen Gebrauchswert einer göttlichen Abstammung. Airavata (Sanskrit .mw-parser-output .Deva{font-size:120%}@media all and (min-width:800px){.mw-parser-output .Deva{font-size:calc(120% - ((100vw - 800px)/80))}}@media all and (min-width:1000px){.mw-parser-output .Deva{font-size:100%}}ऐरावत .mw-parser-output .Latn{font-family:"Akzidenz Grotesk","Arial","Avant Garde Gothic","Calibri","Futura","Geneva","Gill Sans","Helvetica","Lucida Grande","Lucida Sans Unicode","Lucida Grande","Stone Sans","Tahoma","Trebuchet","Univers","Verdana"}airāvata m.[1]), auch Airavana (ऐरावण IAST airāvaṇa) ist in der hinduistischen Mythologie ein weißer, heiliger Elefant, der zuerst Erschaffene aller Elefanten und das Reittier (Vahana) des Schöpfergottes Indra. Er ist einer der wichtigsten, populärsten, zugänglichsten Götter Indiens überhaupt, der fast an jedem Straßenschrein verehrt wird. Zu einem Elefantenkopf kam Ganesha durch den Zorn des Shiva. Chr.? Wieder einer anderen Legende nach ging Shiva zum Meditieren auf den Kailash und ließ seine Frau Parvati allein zu Hause zurück. Im Mahabharata übernimmt anstelle von Kurma und auf Bitten der Götter und Dämonen Schildkrötenkönig Akupara die Rolle als Fixpunkt im Milchozean. Shiva gab ihm ein Linga und erklärte, er solle es in sein Reich mitnehmen. [6], “1978 UJ. Ganesha ist frühestens ab dem 5. Dämonen (A-suras) stehen gegen Götter (Suras), wobei die Götterfeinde nur die Kehrseite im Kampf der Guten sind. ): nach T.Ganapati Sastris Ausgabe, Trivandrum 1910. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Airavata&oldid=202921367, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. (trostspendende Mudra) und versprechen in der gebenden Geste seine Gnade. Parushurama wurde sauer und warf seine Axt, die er von Shiva erhielt, auf den Gott. Seinen zweiten Stoßzahn verlor er der Legende nach im Kampf gegen Parashurama („Rama-mit-der-Axt“), Vishnus sechste Inkarnation. Iravati ist Namensgeberin für den Irrawaddy, den Hauptfluss Burmas. Wenn der Tempel seine heilige Kraft nicht nur vom zugeeigneten Gott erhält, sondern in anderer Form sogar zurückgeben kann, wächst seine Bedeutung. (oder 1000 v. Verbreitet ist auch die Erklärung des Kopfes als Zeichen für den Makrokosmos und der menschliche Körper als Mikrokosmos.[2]. Andere dagegen, besonders im indischen Bundesstaat Maharashtra oder in einigen Gegenden Südindiens, sehen in ihm die wichtigste Verkörperung des formlosen Höchsten, des Brahman. Auch die Sonne musste erst auf ihre Bahn gebracht werden. Ganesha willigte ein, aber nur unter der Bedingung, dass Vyasa ohne Pause zitiere, während dieser von Ganesha verlangte nur aufzuschreiben, was dieser auch wirklich verstanden habe. Der Elefant ging zugrunde, um ihn wiederzubekommen und die Herrschaft über die Welt zurückzuerlangen, quirlten die Götter das Milchmeer so lange, bis Airavata, „der aus dem Milchmeer Geborene“, hervorkam. Namentlich taucht er in den Veden nicht auf. Ursprünglich soll Ganesha einen Menschenkopf gehabt haben. Jahrhundert ein chinesischer Gesandter[7] in Angkor berichtet: An der Spitze des Tempelbergs Phimeanakas in einer goldenen Kammer lebte eine neunköpfige Schlange als heimliche Herrscherin über das Reich. und Übers. Hier verhüllt, weil fehl … Normalerweise hielt er Wache, während die Seinen badeten. Eines Tages lud Kubera, der Gott des Reichtums, den Gott zum Essen in seinem Palast ein, doch Ganesha war einfach nicht zufrieden zu stellen und fraß immer weiter. Gegen Flüche von Heiligen können auch Götter nur mit Mühe ankämpfen. Und Shiva ist ein Meister des Tanzes! Oder aber Ganesha riss sich den Stoßzahn aus, um einen Dämon zu bändigen, der durch Askese unbesiegbar geworden war und der danach in eine Ratte verwandelt wurde. [4] Dadurch wurde Ganesha, der vorher nur Parvatis Sohn war, auch zum Sohne Shivas. Der Lingam im Hauptschrein des Tempels ist dem Namen nach dem „Herrn (Ishvara) des Airavata“, also Shiva, geweiht. Er zähmte sie dadurch, sodass sie fortan sein Reittier wurde. Literarisch ist er erst in epischer Zeit und den Puranas greifbar und voll ausgearbeitet. Meist steht eine Schale mit Laddus vor ihm oder er hält Modaka in einer seiner Hände, indische Süßigkeiten, die neben vielschichtiger spiritueller Bedeutung auch Ganeshas Liebe und Schwäche zum Essen darstellen und die Belohnung spiritueller Sinnsuche darstellen. Nun fraß der Gott auch noch Geschirr des Gastgebers, schließlich seine gesamte Einrichtung, fast den gesamten Palast und fast ganz Alakapuri, die prächtige Königsstadt des Gottes. Nur ein Bad im heiligen Wasser konnte Airavatas Haut wieder aufhellen. Er erklärte Shiva, dem Freund der Asuras, den Wunsch, dass weder ihm noch seinem Königreich etwas zustoßen solle. Dessen Schwester Manasa ist eine andere Tochter Kadrus. Götter Hinduismus - reinold-online die-bekanntesten-symbole-des-hinduismus-und-ihre-bedeutung Krafttier Elefant - seine Eigenschaften und Stärken viversu Brahma, Shiva, Vishnu - das starke Göttertrio im … Die jährlichen Zeremonien, in denen die weißen Elefanten reich geschmückt in einer Prozession geführt werden, bringen Regen, Fruchtbarkeit und Macht für das Reich. Ein Mythos dazu erklärt, Ganesha habe versprochen, nur dann eine Frau zu heiraten, wenn diese genau so schön wie seine Mutter Parvati sei. Durch die Wiederbelebung ist Ganesha auch Shivas Sohn geworden und wird von ihm anerkannt. Derselbe Durvasas verfluchte in einer anderen Version Indra und alle Götter, damit sie ihrer Macht und Stärke beraubt würden. Er gilt als derjenige, der alle Hindernisse beiseite räumt, als Gott der Weisheit, des Glücks und der Reise. Da es nun keinen Mondschein mehr gab, baten die Götter Ganesha seinen Fluch zurückzunehmen, woraufhin Ganesha ihn in ein sporadisches Abmagern umwandelte. Als Zeichen des Universums war der Rücken einer anderen Schildkröte mit Namen Akupara bereits im früheren Welterschaffungsmythos Träger für den Weltenberg Meru, Trägerfunktion für das Himmelsgewölbe übernahmen später in den acht Kardinalpunkten ähnlich Karyatiden Elefantenkühe. Ganesha nimmt verschiedene Formen anderer Götter, besonders Naturgottheiten in sich auf. Über die Gefährlichkeit der Schlangen für Elefanten soll dieses nicht hinwegtäuschen. Ein anderer kleiner, mit dem Elefanten verbundener Tempel stammt aus dem 8. [4] Die Puranas („alte Erzählungen“) aus dem 2. bis 10. Von zentraler Bedeutung für die indische Mythologie ist der Schöpfungsmythos vom Quirlen des Milchozeans, aus dem auch Airavata entstanden ist; erzählt in unterschiedlichen Versionen in den Epen Mahabharata, Ramayana und einigen Puranas. Das gehörte zu den weltordnenden Taten Indras, genauso wie das Trennen von Himmel und Erde. Dazu kommt eine der populärsten Gottheiten, Ganesha, welcher mit seinem grossen Elefantenkopf auf einem gedrungenen, dickbauchigen Zwergenkörper einer der wichtigsten Schutzpatrone der Menschen gilt. August 2020 um 10:31 Uhr bearbeitet. Kartikeya nahm seinen Pfau und schaffte es innerhalb eines Tages. An diesem Tag soll man es vermeiden, den Mond anzusehen. Eines Tages war Ganesha vollgefressen und stolperte mit seiner Ratte über eine Schlange. Ganesha ist von allen hinduistischen Göttern der mit der größten Präsenz und Popularität außerhalb Indiens. Ganesha wird gefragt, wenn man Glück, Erfolg oder gutes Gelingen für den Weg oder am Anfang einer neuen Unternehmung braucht, beispielsweise für eine Reise, Hochzeit, Hausbau, Geschäftsprüfung, Klausur oder den Beginn eines neuen Tages, er steht für jeden Neuanfang und verkörpert Weisheit und Intelligenz. Dort stand Ganesh und verwehrte ihm den Eintritt. Für die nach dem ersten Weltalter auf die Erde verwunschenen Wolkenelefanten verlangt das Matangalila, Feste zu veranstalten, Regenzauber in Erwartung des Monsun. Den Unsterblichkeitstrunk Amrita bringt Vishnu als himmlischer Arzt Dhanavantari in einem Krug, der ihm sogleich von den Dämonen entrissen wird. Shiva Nataraja. Jahrhundert und ist weiter nördlich in der alten Pallava-Hauptstadt Kanchipuram erhalten. In diesem Augenblick nahm der Junge seine wahre Gestalt als Ganesha an. Das war ein Elefant, der im Kampf einen Stoßzahn verloren hatte. Wieder anders wird erzählt, Parushurama wollte Shiva in seinem Palast auf dem Kailash besuchen, vor dessen Eingangstür Ganesha als Wächter postiert war. Discovered 1978 Oct. 28 by H. L. Giclas at Anderson Mesa.”, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ganesha&oldid=202910444, Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden, Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Zu der gleichnamigen Rippenquallen-Gattung siehe. Gott Krishna versammelt die Seinen am Schwanzende der Schlange, die Dämonen reihen sich am Kopfende und abwechselnd ziehend versetzen sie den Berg in Drehbewegung. Der Elefant als religiöses Politikum im überwiegend hinduistischen Indien und als Machtsymbol des Königs in Thailand. Naga meint Schlange und auch Elefant, Nagaraja Schlangen- und auch Elefantenkönig, was auf die Ähnlichkeit ihrer Wesen hinweist. Jahrhundert) wird der weiße Elefant verehrt. Flüsse sind immer weiblich. Er lebte im 3. So berichtet eine populäre Geschichte im Shiva Purana, dass Parvati, Shivas Ehefrau, Ganesha in Abwesenheit Shivas geschaffen hätte: Demnach formte sie aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper eingerieben hatte, einen kleinen Buben, übergoss ihn mit Gangeswasser und erweckte ihn so zum Leben. Rätselhaft erscheint Ganeshas Mischform aus Mensch und Elefant. Jahrhundert v. Chr. Beide bilden Ganeshas Shakti. Airavatesvara-Tempel waren äußerst selten. Nachts musste der König zu ihr hinaufsteigen, den Menschen erschien sie in Gestalt einer Frau. In anderen Geschichten erschafft Shiva Ganesha ohne Zutun einer Frau, und in den Erzählungen der Vishnu-Mythologie wird der Elefantenköpfige als Sohn Vishnus betrachtet.[5]. Beliebtes mythologisches Thema sind auch die zahlreichen Streiche, die Ganesha seinen Eltern spielt. Ganesha wird als naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, jovialer, kluger, menschlicher und verspielter, schelmischer Gott vorgestellt, der oftmals Streiche spielt. Diese wurde dann von zahlreichen Verehrern belästigt. Dasselbe Wort kann Verschiedenes bezeichnen. So ist es ein eher geschichtswissenschaftliches Konzept, Details aus dem Mythos des Milchozeans in der mehrtausendjährigen Geschichte der indischen Dichtung genau zu verorten. Am ehesten verständlich ist sie über den Elefanten, ein wichtiges Symboltier, in der Mythologie Wächter und Träger des Alls. Jahrhundert nach Christus nachzuweisen. Das Geheimnis des heiligen Indiens : Hinduismus Einführung Götter Religion Kühe Gebrauchsanweisung für Indien: 12. aktualisierte Auflage 2018 Das Yogasutra nach Patanjali: Wie Du die Essenz des Yogas in Deinen Alltag integrierst Der vedische Indra ist auch Regen- und Fruchtbarkeitsgott und bewacht Amrita. Unter keinen Umständen dürfe es während seiner Reise auf den Boden gestellt werden. Als Shiva kam, versperrte Ganesha ihm den Weg. Er ernannte ihn nicht nur zum obersten Heerführer seiner Ganas (Sanskrit गण gaṇa Schar, Reihe (von Lebendigem und Leblosem), Gefolge, Anhang, Scharengottheiten, göttliche Armeen), sondern sagte auch allen anwesenden Göttern, dass Ganesha immer zuerst angebetet werden würde, die anderen Götter erst nach ihm. Eine ähnliche, leicht abgewandelte Erzählung lautet wie folgt: Parvati war längere Zeit allein, weil ihr Mann Shiva sich in Meditation zurückgezogen hatte, so beschloss sie, sich selbst einen Sohn zu machen und formte ihn, bevor sie ihr tägliches Bad nahm, aus dem Schorf ihres Körpers mit Salben, Ölen und Gangeswasser, und stellte ihn als Türwächter vor den Baderaum. Im Matangalila wird vom schlangenhaften Wesen des Elefanten berichtet: Der Rüssel ist dick und lang, also schlangenhaft. Auch über die Grenzen Indiens hinaus findet man Abbildungen oder Statuen von ihm in privaten und öffentlichen Bereichen. Einige von ihnen wurden tödlich getroffen, die Elefanten flogen unbekümmert auf den nächsten Ast, worauf sie der Heilige in seinem Zorn verfluchte, fortan flügellos den Menschen als Reittier zu dienen.